Burnout Versicherung

Getsurance Burnout-Versicherung

Getsurance Burnout-Versicherung

Von Prävention bis Therapie - Wir sind für dich da.

Burnout Versicherung

Das bietet Getsurance in der Burnout-Versicherung

Burnout Prävention

Burnout-Prävention

Als Vorbeugung für Burnout erhältst du Zugang zu einem digitalen Angebot, mit verschiedenen Webinaren und Kursen rund um das Thema mentale und körperliche Gesundheit.

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Dich plagen nachts Sorgen beim Einschlafen, oder sonntags wird dir bereits schlecht beim Gedanken, am Montag wieder arbeiten zu gehen? Dafür gibt es eine Hotline, bei der du jederzeit mit ausgebildeten Beratern sprechen kannst.

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Psychologische Beratungsgespräche

Brauchst du konkrete Hilfe bei Stress am Arbeitsplatz oder plagen dich körperliche Beschwerden? Dir stehen Experten-Beratungen zu deinen Sorgen und Symptomen bereit.

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Vermittlung eines Therapieplatzes

Die größte Hürde für den Start einer Therapie ist es, einen passenden Therapeuten zu finden. Unsere Experten suchen für dich einen geeigneten Therapeuten.

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Schneller Start in die Therapie

Damit du nicht lange auf einen Kassentherapeuten warten musst, zahlen wir dir die Therapie in einer Privatpraxis.

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  • Private Psychotherapie (bis zu 24 Stunden) muss meist selbst bezahlt werden
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  • Burnout-Prävention muss selbst gesucht und bezahlt werden
  • Langer Ausfall am Arbeitsplatz und damit Einkommensverlust
Mit Versicherung
  • Versicherung übernimmt die Suche nach Therapieplatz
  • Wartezeit von meist nur 1 Monat für private Therapeuten
  • Private Kurzzeittherapie (24 Stunden) wird von der Versicherung vollständig übernommen
  • Entlastung bei der Organisation & Bürokratie = weniger Ansprechpartner
  • Burnout-Prävention im Beitrag inbegriffen
  • Schnellere Genesung, damit weniger Ausfall
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Was ist Burnout?

Das Burnout-Syndrom: Körperliche und emotionale Erschöpfung

Der Begriff Burnout ist aus der modernen Zeit kaum wegzudenken. Prominente haben es, Manager und Pflegekräfte. Allerdings ist es bis zur Feststellung des Syndroms “Burnout” oft ein langer, schleichender Prozess, welchen die Betroffenen durchleben. Burnout-Patient:innen fühlen sich körperlich, geistig und emotional erschöpft. Sie waren stets engagiert, pflichtbewusst und voller Tatendrang. Doch mit einem Burnout spüren sie nur eine tiefe Leere. Sie fühlen sich ausgebrannt.


Die WHO beschreibt Burnout als "ein Syndrom, das als Folge von chronischem Stress am Arbeitsplatz verstanden wird, der nicht erfolgreich bewältigt wurde". Seit 2019 gibt es den eigenen WHO Schlüssel ICD-11: Code QD 85. Das hilft Ärzt:innen, um Burnout zum Beispiel von einer Depression abzugrenzen und bessere Behandlungsmöglichkeiten zu identifizieren.


Definition Burnout

Wer ist von Burnout betroffen?

Grundsätzlich kann Burnout jede Berufsgruppe treffen, egal ob Pflegeberuf, Verkäufer oder Manager. Besonders sind aber Beschäftigte in sozialen Berufen betroffen - von Lehrer:innen bis zu Sozialarbeiter:innen. Frauen sind zudem häufiger betroffen als Männer.


Das hat mehrere Gründe: Erstens arbeiten Frauen häufiger in sozialen Berufen. Und zweitens sind Rollenverteilungen immer noch klassisch: Frauen versuchen den ständigen Spagat zwischen Beruf und Privatleben perfekt zu meistern und haben daher wenig Zeit für Pausen. Zudem pflegen sie häufig Angehörige und sorgen sich um Kinder.

Burnout Betroffene

Welche Symptome bei Burnout?

Burnout verläuft in Phasen

Ein Burnout bringt psychische und körperliche Symptome mit sich. Grundsätzlich lassen sich die Beschwerden in drei Bereiche gliedern.


1) Gefühle von Energiemangel oder Erschöpfung: 

Sich ausgelaugt, niedergeschlagen und emotional erschöpft fühlen, stetige Überforderung, andauernde Müdigkeit

Körperliche Beschwerden wie Magen-Darm-Probleme, Schmerzen, Schwindel, Herzrasen, Schlafstörungen, erhöhte Anfälligkeit für Infekte, Gewichtsschwankungen


2) zunehmende mentale Distanz zur Arbeit oder Gefühle von Negativismus oder Zynismus in Bezug auf die Arbeit

Betroffene finden ihre Arbeit belastend und frustrierend. Häufig entwickeln sie eine zynische Haltung gegenüber ihren Arbeitsbedingungen und Kollegen bis hin zur Abstumpfung.


3) verminderte berufliche Effizienz

Aufgrund der negativen Einstellung sowie Müdigkeit verringert sich auch die Leistungsfähigkeit. Betroffene sind unkonzentriert, lustlos und machen vermehrt Fehler.

Phasen von Burnout

Weitere Symptome

Dabei ist es individuell verschieden, wie intensiv sich die Burnout-Symptome zeigen. Zudem verläuft ein Burnout in Phasen und die Symptome ändern sich im Verlauf. 


Auch ein Urlaub kann keine Linderung der Symptome mehr bringen. Denn ein frühes Anzeichen von Burnout ist, dass das Abschalten schwer fällt und damit keine Erholung möglich ist. Die Gedanken kreisen weiterhin um die Arbeit. Durch die fehlenden Pausen sinkt die Leistungsfähigkeit. Daher benötigen Betroffene mehr Kraft für ihre Aufgaben. Und so beginnt der Burnout-Teufelskreis.


Ablauf eines Burnouts

Burnout am Arbeitsplatz – 

Diverse Ursachen

Äußere und innere Ursachen

Laut einer YouGov-Umfrage von 2021 kennen 39 Prozent der Befragten eine Person mit Burnout am Arbeitsplatz. Das ist gar nicht mal so wenig. Aber warum ist das so?


Langfristiger Stress ist der häufigste Auslöser des Burnouts. Dabei wird dieser durch äußere Umstände, aber auch durch die individuelle Persönlichkeitsstruktur ausgelöst.  Jeder Mensch geht anders mit beruflichem oder privatem Stress um. 


Selbstüberforderung, Perfektionismus, Wunsch nach Anerkennung, das Problem “Nein” zu sagen bzw. Grenzen zu setzen, gehören zu den gängigsten persönlichen Ursachen. Äußere Faktoren wie Zeitdruck, Mangel an Autonomie oder Kontrolle und fehlende Gerechtigkeit am Arbeitsplatz gehören zu den äußeren Faktoren.

Statistik Burnout Fälle am Arbeitsplatz 2022

Burnout-Diagnose und Krankschreibung

Erste Diagnose häufig bei Hausärzt:innen

Häufig gehen Betroffene aufgrund von körperlichen Beschwerden und der andauernden Müdigkeit zum Arzt. Hausärzt:innen können dann mittels spezieller Fragebögen und unter  Ausschluss anderer Erkrankungen das Burnout-Syndrom diagnostizieren. In diesen Fällen werden die Patient:innen an eine/n Psychotherapeuten/-in verwiesen. Außerdem stellen Ärzt:innen eine Krankschreibung aus, die in den meisten Fällen verlängert wird, abhängig von den Symptomen. Ziel ist es, dass die Patient:innen sich erholen und Abstand von der Arbeit gewinnen.

Je früher ein Burnout-Syndrom erkannt wird, desto größer sind die Heilungschancen. Eine Selbstdiagnose über Internetfragebögen ist nicht zu empfehlen.


Wir haben ein paar Tipps zusammengestellt zum Thema: Burnout - Was kann ich dem Arzt sagen?

Wie lange ist man bei Burnout krankgeschrieben?

Je nach Diagnose, Burnout-Phase, Persönlichkeit und Behandlung ist das sehr individuell. In der Regel schreiben die Ärzt:innen die Betroffenen zunächst für ein paar Wochen krank und dann wird individuell entschieden. In den letzten Jahren in die Krankschreibungsdauer aufgrund von Burnout gestiegen.


Betroffene erhalten 45 Tage ihr volles Gehalt bei der Krankschreibung. Danach zahlt die Krankenkasse das Krankengeld, welches 70% des Bruttoverdienstes entspricht. Das Krankengeld wird insgesamt 72 Wochen ausgezahlt.

Was tun bei Burnout?

Burnout-Behandlung und Therapie

Je nach Phase des Burnouts und der persönlichen Eigenschaften erhalten die Betroffenen eine Überweisung zur Psychotherapie. Grundvoraussetzung für den Erfolg der Therapie ist dabei, dass die Patient:innen ihre Lage selbst erkennen und einsehen, dass sie ausgebrannt sind. Erst dann ist eine Verhaltensänderung möglich.

Dabei gibt es verschiedene Therapieformen: tiefenpsychologische Verfahren, Psychoanalyse und Verhaltenstherapie. Diese finden entweder in einer psychotherapeutischen Praxis oder in einer Klinik statt.

Therapie bei Burnout

Wie erhalte ich einen Therapieplatz bei Burnout?

Zunächst ist zu unterscheiden, dass es von der Krankenkasse bezahlte Therapieplätze (Kassen-Therapeuten) gibt sowie privat zu zahlende Therapiestunden - je nachdem, was der eigene Geldbeutel hergibt. Außerdem gibt es die Möglichkeit ambulant oder in einer Tagesklinik eine Therapie zu besuchen. In den meisten Fällen wird eine Therapie von Hausärzt:innen verschrieben, wenn diese Burnout diagnostizieren.

Je nachdem, wo die Patient:innen wohnen, gibt es sehr lange Wartezeiten für die Therapie. So sind Städte zumeist besser versorgt als ländliche Gegenden, aber auch nicht alle Ballungszentren sind gleich gut ausgestattet. Somit ist bekannt, dass es z.B. in Nordrhein-Westfalen eine große Versorgungslücke gibt.

In der Regel kann es so bis zu einem halben Jahr dauern bis eine kassenärztliche Therapie überhaupt begonnen werden kann. Das ist bei einer aktiven Diagnose eine sehr lange Zeit, da Hilfe schnell notwendig ist, sodass bestimmte Leiden nicht chronisch werden.


Seit 2017 gibt es die Regel, dass jedem Patienten ein Erstgespräch mit einer Therapeutin innerhalb von 4 Wochen angeboten werden muss. Um das zu erhalten, muss man sich bei der Terminservice-Stelle melden. Im Erstgespräch wird ermittelt, ob es zu einer Zusammenarbeit kommen soll. Danach beginnt das Warten auf die eigentlichen Sitzungen und das bis zu 6 Monaten.

Burnout therapieplatz finden

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Fragen & Antworten zur Burnout-Versicherung

Voraussetzungen & Verfügbarkeit der Versicherung

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Bis zu welchem Alter kann die Versicherung abgeschlossen werden?

Die Versicherung kann zwischen 18 und 55 Jahren abgeschlossen werden.


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Ich habe bereits Symptome, kann ich trotzdem versichert werden?

Falls du bereits in ärztlicher Behandlung wegen Burnout-Symptomen bist oder deshalb Untersuchungen beziehungsweise Beratungen geplant hast, kannst du leider nicht mehr versichert werden. Bei der Beantwortung der Gesundheitsfragen für die Burnout-Versicherung solltest du stets wahrheitsgemäß antworten, sonst kann es gegebenenfalls zu einem Leistungsausschluss kommen. Außerdem gibt es bei der Versicherung eine Wartezeit von sechs Monaten.


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Ich war schon mal in einer Therapie. Kann ich trotzdem versichert werden?

Du kannst versichert werden, wenn die Therapie mehr als fünf Jahre zurückliegt.

Ausgenommen sind Therapien für Familienprobleme, Beziehungsprobleme, Trauerbegleitung, Essstörungen - damit kannst du jederzeit versichert werden.

Umfang des Versicherungsschutzes

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Wie ist Burnout definiert?

Burnout ist ein Syndrom als Folge von chronischem Stress am Arbeitsplatz, der nicht erfolgreich bewältigt wurde. Nach ICD-11 Klassifikation wird Burnout mit dem Diagnoseschlüssel QD85 gekennzeichnet. Wir zahlen die unten aufgeführten Leistungen auch, wenn anstelle von Burnout die Zusatzdiagnose Z73 „Probleme mit Bezug auf Schwierigkeiten bei der Lebensbewältigung“ nach ICD-10 Klassifikation gestellt wird.


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Meine Krankenkasse übernimmt das doch?

Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen ausschließlich Therapien bei Psychotherapeuten mit Kassensitz. Hier liegen die durchschnittlichen Wartezeiten bis Therapiebeginn jedoch bei sechs Monaten und mehr. Solch lange Wartezeiten können bei Burnout die Krankheit verschlimmern. Auf eine private Psychotherapie wartest du i.d.R. nur wenige Wochen.


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Wann zahlt ihr mir eine private Psychotherapie?

Wir zahlen dir eine Therapie von 24 Sitzungen bei einem privaten Psychotherapeuten, wenn bei dir eine Burnout-Diagnose auf Grundlage eines anerkannten Tests gestellt und eine solche Therapie empfohlen wird.


Während der Laufzeit

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Wann beginnt die Versicherung?

Die Versicherung startet jeweils zum 1. Tag des kommenden Monats.


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Wann kann ich die Versicherung kündigen?

Nach Ablauf eines Vertragsjahres kannst du die Versicherung jederzeit zum Ende des laufenden Monats kündigen.


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Bleiben die Beiträge stabil?

Wir können die Beiträge im Nachhinein anpassen. Das ist jedoch nur dann möglich, wenn die Kosten im Gesundheitswesen steigen oder Leistungen häufiger in Anspruch genommen werden als angenommen. Die Erhöhung muss auf jeden Fall durch einen externen mathematischen Sachverständigen überprüft werden. Wir teilen dir rechtzeitig mit, wenn sich die Beiträge erhöhen.

Im Leistungsfall

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Ab wann kann ich die Leistungen in Anspruch nehmen?

Die telefonische Sofortberatung, das Präventionsangebot sowie die psychologischen Beratungsgespräche kannst du ab dem 2. Monat der Versicherung nutzen. Der Versicherungsschutz für die Burnout-Therapie beginnt nach sechs Monaten. Dann zahlen wir dir bei Diagnose die Kosten für eine private Psychotherapie von 24 Sitzungen und übernehmen die Vermittlung eines Therapieplatzes.

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Wie funktioniert die Vermittlung zu einem Psychotherapeuten über die Versicherung?

Wenn du meinst, dass du an Burnout erkrankt bist, kannst du dich erstmal an unsere telefonische Sofortberatung wenden. Wenn sie bei dir den Bedarf einer Burnout-Therapie feststellt oder du bereits eine Diagnose von einem Arzt hast, wird sie für dich einen passenden Burnout-Therapeuten in deiner Umgebung oder online finden.

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Welche Unterlagen braucht die Versicherung im Leistungsfall?

Bevor du die Psychotherapie beginnst, benötigen wir von dir eine Burnout-Diagnose auf Basis eines anerkannten Tests mit Therapieempfehlung sowie das Leistungsverzeichnis von deiner Krankenversicherung. Dann entscheiden wir, ob wir dir die Therapie bezahlen können. Wenn du danach die Kosten deiner Therapie erstattet bekommen möchtest, musst du uns die entsprechenden Rechnungen schicken.

Mehr Fragen & Antworten

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