Einsteiger­tarife der Berufsunfähigkeits­versicherung: Sinnvoll als Student oder Azubi?

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Einsteiger­tarife der Berufsunfähigkeits­versicherung: Sinnvoll als Student oder Azubi?
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Einige zögern, eine Berufs­unfähig­keitsversicherung­ (BU) abzuschließen, weil ihnen 30 bis 50 Euro Beitrag pro Monat als zu viel erscheinen. Die BU-Versicherer haben sich aber darauf eingestellt und bieten deshalb günstige Einsteigertarife für Studenten, Azubis und Schüler an. In diesem Beitrag erfährst du alles Wichtige über die Startertarife der Berufs­unfähigkeits­versicherung.

Das musst du wissen:
  • Starter- oder Einsteiger­tarife in der Berufsunfähigkeits­versicherung für Studenten und Azubis sind anders kalkuliert als Normal­tarife.
  • Gemeinsam ist den ver­schiedenen Modellen, dass du in den ersten fünf bis zehn Jahren weniger zahlst, bei vollem Versicherungs­schutz. Danach liegen deine Jahres­nettobeiträge über dem Normal­tarif.
  • Neben den Starter­tarifen unterteilen viele BU-Versicherer die verschiedenen Berufs­unfähig­keits­versicherungen in Basis-, Komfort- sowie Komfort-Plus-Tarife, die unterschiedliche Leistungen enthalten.

Die Berufsunfähigkeitsversicherung gehört zu den wichtigsten Versicherungen für junge Leute. Nach Berechnungen der Deutschen Rentenversicherung liegt das Risiko für einen heute 20-Jährigen bei 40 Prozent, dass er bis zum Renteneintritt mit 67 Jahren berufsunfähig wird. Deshalb ist es sinnvoll, sich gegen den Verlust seiner Arbeitskraft abzusichern. Das Gute dabei: Eine Berufsun­fähigkeitsver­siche­rung als Student oder Azubi kannst du mit besonders günstigen Ein­steiger- und Starter­tarifen ab­schließen.

Einsteiger­tarife verteilen die Beiträge stufen­weise

Der Startertarif für Berufseinsteiger ist anders kalkuliert als der Normaltarif. Die Jahresnettobeiträge, also die Beiträge, die du tatsächlich zahlst, sind anfangs deutlich niedriger. Danach steigen die Tarife um ein oder zwei Stufen an und liegen danach über den Beiträgen des Normaltarifs. Solche Einsteigertarife in die Berufs­unfähig­keits­versicherung sind dennoch attraktiv. Du solltest sie dir aber genau anschauen und prüfen, ob der jeweilige Anbieter und sein Produkt zu dir passen.

Die Berufsunfähigkeits­versicherung für Studenten, Azubis, Schüler und Berufs­einsteiger: Einsteiger­tarife im Vergleich

Die Ratingagentur Franke und Bornberg hat in einem ausführlichen Vergleich die besten Einsteigertarife ermittelt. Die unabhängigen Experten unterscheiden ähnlich wie die BU-Versi­cherungs­anbieter zwischen den Produktkategorien Basis, Komfort und Komfort Plus. Der wichtigste Unterschied liegt in den Leistungen der jeweiligen Tarife. Ein Basistarif enthält oft die abstrakte Verweisung, d.h. bei Berufsunfähigkeit kann der Versicherer dich auf einen anderen Beruf verweisen, wenn du diesen noch ausüben könntest. Auch gibt es im Basistarif häufig keinen BU-Schutz bei einem beruflichen Auslandsaufenthalt. Bei Komfort sind diese wichtigen Leistungsbestandteile enthalten. Bei KomfortPlus-Tarifen bekommst du Zusatzleistungen.

berufsunfaehigkeitsversicherung abschließen
  • Kategorie „Basis“: Tarife in dieser Kategorie bieten grundlegenden Schutz bei Berufsunfähigkeit. Die Beträge sind vergleichsweise niedrig, dafür musst du aber auf Vorzüge der höheren Kategorien verzichten.
  • Kategorie „Komfort“: Tarife dieser Kategorie sind teurer als Basis-Tarife, bieten aber besseren Versi­cherungs­schutz, zum Beispiel:
  • Verzicht auf abstrakte Verweisung: Der Versicherer darf nicht von dir verlangen, dass du in einen anderen Beruf wechselst, damit er dir keine BU-Rente zahlen muss.
  • Weltweite Geltung: Der Versicherer darf nicht die Leistung verweigern, weil du im Ausland berufsunfähig geworden bist.
  • Kategorie „Komfort plus“: Tarife dieser Kategorie sind die teuersten, aber auch die leistungsstärksten. Sie enthalten spezielle Extras wie Leistungen bei Pflegebedürftigkeit oder langfristiger Arbeitsunfähigkeit.

Franke und Bornberg bewerten die Kategorien getrennt, weil sich die Kosten stark unterscheiden. In der folgenden Tabelle haben wir einige Beispieltarife aus den Kategorien Basis, Komfort und Komfort plus für dich zusammengestellt, die mit „hervorragend“ bewertet wurden:

Versicherer Tarif Leistungskategorie Rating
Aachen Münchener Starter BU Tarif BUS PLUS (SP)
Pflegerentenoption (PO)
Komfort hervorragend
NÜRNBERGER Einsteiger BU nach Tarif SBU2800FC Komfort hervorragend
Swiss Life Swiss Life SBU Start (Stufentarif 2 Jahre)
Baustein BU care plus
Komfort Plus hervorragend
Volkswohl Bund SBU+ Perfect Start (mit Pflege-Schutzbrief) Stand 09.2015 Komfort Plus hervorragend
Allianz BU-StartPolice (E 356) Stand 12.2015 Basis hervorragend
AXA Starter SBU (BG 1* bis 3-) Komfort hervorragend
Barmenia SoloBU (L3651) – variable Beiträge Komfort hervorragend
Basler Basler Berufsunfähigkeits-Versicherung Einsteiger Komfort hervorragend
Gothaer Berufsunfähigkeitsversicherung Premium mit Starter-Option Komfort Plus hervorragend
Württembergische Einsteiger SBU Stand 01.2015 Komfort hervorragend

Einsteigertarife der BU, die von Franke und Bornberg mit „hervorragend“ bewertet wurden (2016)
*Quelle: Franke und Bornberg. Nicht im Rating aufgeführt oder nicht mit “hervorragend” bewertet sind Ergo, Generali, Hanse Merkur und VGH.

Wie berechnen sich meine Bei­träge zur Berufs­unfähigkeits­versicherung?

Jede Versicherung ist eine Versicherung auf Gegenseitigkeit. Das bedeutet, dass der Versicherungsgeber deine Beiträge so kalkuliert, dass er alle Kosten daraus decken kann. Die Verwaltungskosten liegen in der Regel unter zehn Prozent. Die restlichen 90 Prozent werden an dich in Form der Berufsunfähigkeitsrente ausgezahlt, wenn du berufsunfähig werden solltest.

Grundlage der Berechnungen sind Statistiken, die die jeweiligen Risiken der Versicherten halbwegs gerecht widerspiegeln. So hat jede Berufsgruppe bestimmte statistische Risiken, dass ihre Angehörigen berufsunfähig werden. Berufe mit einem hohen statistischen Risiko zahlen mehr als solche mit einem geringeren. Auch Raucher zahlen einen Risikoaufschlag. Darüber hinaus erhalten Personen mit bestimmten Vor­er­kran­kungen einen höheren Risikoaufschlag. Bei manchen Vorerkrankungen kann es sogar sein, dass du vielleicht keine Berufs­unfähig­keits­versicherung erhältst (in dem Fall gibt es aber andere Alternativen für dich, zum Beispiel eine Erwerbs­unfähig­keits­versicherung. Ein weiterer Faktor für die Höhe des Beitrags ist dein Alter bei Antragsstellung und die damit verbundene Laufzeit der Versicherung. Je jünger du als Versicherter einsteigst, desto länger zahlst du bis zu deinem Rentenbeginn ein. Und je länger du einzahlst, desto geringer ist dein Jahresbeitrag.

Berechnungsmodelle­ für die Tarife der Berufsunfähigkeits­versicherung

Am Ende ihrer Berechnungen können die Versicherungs­mathematiker für jeden Antragsteller seinen Beitrag zur Kosten­deckung feststellen. Dieser Beitrag wird dann auf die noch möglichen Versi­cherungs­jahre verteilt. So entsteht der Jahresnettobeitrag bei normalem, also kalkuliertem Versicherungsverlauf. Dann gibt es noch den Jahresbruttobeitrag. Das ist der Höchstbeitrag, die der Versicherer berechnen darf, wenn mehr Versicherte als ursprünglich kalkuliert eine BU-Rente beantragen.

Mit anderen Worten: Zu Beginn deiner Berufsunfähigkeitsversicherung berechnet der Versicherer deinen Gesamtbeitrag zur BU-Versicherung, den du bis zum Ende der Laufzeit zahlen musst. Bei einem Normaltarif zahlst du bei gleichmäßiger Höhe deines Jahresnettobeitrags zum Beispiel 600 Euro pro Jahr (=Jahresbeitrag). Schon bei monatlicher Zahlungsweise steigt der Betrag um etwa zwei bis fünf Prozent, weil dem Versi­cherungs­unternehmen der Zinsvorteil der Vorauszahlung entgeht und er mit der Zahlungsverwaltung mehr Aufwand hat. Werden die Beiträge über einen noch längeren Zeitraum stufenweise verteilt, können sie anfangs niedriger sein, später setzen sie dafür höher an als im Normaltarif. Es existieren zwei grundlegende Berechnungsmodelle. Zum einen sind das einjährig kalkulierte Risikobeiträge, zum anderen handelt es sich um die stufenweise Anpassung der Beiträge.

Einjährig kalkulierte Risikobeiträge und stufenweise Anpassung im Vergleich

1) Einjährig kalkulierte Risiko­beiträge oder auch abgekürzte Versicherungs­dauer

Bei dieser Variante schließt du zunächst eine Berufsunfähigkeits­versicherung mit einer Gesamtlaufleistung von nur 10 bis 15 Jahren ab. Da im Alter von 20 Jahren das Risiko, berufsunfähig zu werden, eher gering ist, fällt dein Jahresnettobeitrag niedriger aus. Denn dein Risikoaufschlag für die kurze Laufzeit bis zu deinem 35. Geburtstag ist geringer als bei einer längeren Laufzeit bis 67 Jahren. Es können bis zu 70 Prozent gegenüber dem Normaltarif gespart werden – und das bei voller Absicherung. Während der Vertragslaufzeit steigt dein Beitrag jedes Jahr ein wenig an, irgendwann übersteigt er den Normaltarif. Wichtig bei einem solchen Tarif ist, dass er dir ausreichende Flexibilität bietet. Dazu gehört, dass du dich ohne erneute Gesundheitsfragen nachversichern kannst. Der BU-Versicherer sollte dir also eine Nach­versi­cherungs­garantie geben, damit du deine Rente einfach anheben kannst. Wichtig ist ebenso, dass der BU-Schutz auch bei Auslandstätigkeiten gilt.

2) Berufsunfähigkeits­versicherung für Berufs­einsteiger mit stufenweiser An­passung

Hierbei steigen deine Beiträge in zuvor festgelegten Intervallen, bis du den vollen Beitrag erreichst. Die Intervalle sind in der Regel fünf oder zehn Jahre lang. In den ersten Jahren, also wenn du noch wenig verdienst, profitierst du von niedrigeren Beiträgen. Später, nach den vereinbarten Stufen, steigt dein Beitrag an. Diese Art der Berufsunfähigkeit­sversicherung eignet sich besonders für Schüler, Studenten und Auszubildende. Nach mehreren Jahren ist der Punkt erreicht, von dem an die Beiträge bis zum Vertragsende stabil bleiben.

Preise vergleichen lohnt sich

Bevor du nun auf die Suche nach einer Berufsunfähigkeitsversicherung mit Einsteigertarif gehst, solltest du die Leistungen und die Preise vergleichen. Stiftung Warentest prüft in regelmäßigen Abständen die Anbieter und ihre Produkte. Diese Tests veröffentlicht sie in ihrem Magazin Finanztest. Viele Infor­mationen findest du auch in unserem Ratgeber­artikel „Berufsun­fähigkeits­verische­rung im Test„.

Vor- und Nachteile von Einsteigertarifen

Abschließend noch einmal alle Vor- und Nachteile von Einsteigertarifen im Überblick:

Vorteile Nachteile
Einsteiger- oder Startertarife sind in den ersten Jahren günstiger als im Normaltarif.
Damit kannst du schon jung eine günstige BU abschließen.
Je jünger, desto besser: Wenn du erst später eine BU abschließt, wird sie in der Regel teurer.
Die Beiträge sind nach fünf oder zehn Jahren höher als beim Normaltarif.
Du zahlst über die gesamte Laufzeit mehr für eine BU mit Einsteigertarif, als wenn du einen Normaltarif abschließen würdest.

Häufige Fragen

  • Lohnt sich für mich eine Berufsunfähigkeitsversicherung mit Einsteigertarif?

    Die Berufsunfähigkeitsversicherung mit einem Startertarif rechnet sich vor allem für Azubis, die während der Ausbildung nur sehr wenig verdienen. Auch Studenten profitieren von den günstigen Tarifen. Du solltest aber bedenken, dass du je nach Tarifmodell später etwas höhere Jahresbeiträge zahlen musst.
  • Was mache ich, wenn ich meine Berufsunfähigkeits­versicherung wechseln möchte?

    Wenn dir die Einsteigertarife in die Berufsunfähigkeitsversicherung nicht angeboten wurden, als du deine BU-Versicherung abgeschlossen hast, kannst du deinen BU-Vertrag auch kündigen. Hole dir aber zunächst verschiedene Angebote ein. Rechne sie durch und vergleiche mit deiner jetzigen BU-Versicherung. Wenn du beispielsweise eine Berufs­unfähig­keitsversicherung mit einer Rückerstattung hast, beachte, wie die Beitragsrückgewähr sich in den letzten Jahren entwickelt hat. Hast du viel zurückbekommen, weil dein Versicherer nur selten einen Antrag auf Berufsunfähigkeitsrente erhielt, solltest du das mit berechnen.
    Bedenke beim Abschluss einer neuen Versicherung, dass du bei einem neuen Versicherer nochmal eine Gesundheitsprüfung machen musst, auch dein Alter ist gestiegen. Das kann sich dann in höheren Beiträgen auswirken. Der Bund der Versicherten rät, die alte Berufs­unfähig­keitsversicherung erst zu kündigen, wenn du von deinem neuen Anbieter den unterschriebenen Vertrag erhalten hast. Achte aber auf die Kündigungsfrist deiner bisherigen Berufsunfähigkeitsversicherung. Ausführliche Informationen dazu findest du in unserem Artikel „Berufsunfähigkeits­versicherung wechseln“.
  • Kann ich meine Berufsunfähigkeits­versicherung von der Steuer absetzen?

    Im Prinzip kannst du deine Berufs­unfähig­keitsversicherung von der Steuer absetzen. Sie gehört zu den sogenannten Vorsorgeaufwendungen. Diese kannst du bis zu einer Höhe von 1.900 Euro pro Jahr von der Steuer absetzen. Vor allem als Berufseinsteiger mit einem geringen Gehalt kannst du in vielen Fällen deine BU-Versicherung absetzen.
  • Was ist der Unterschied zwischen Berufsunfähigkeits- und Erwerbsunfähigkeitsversicherung?

    Die Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt, wenn du deinen erlernten Beruf aufgrund einer Erkrankung oder eines Unfalles dauerhaft nicht mehr ausüben kannst. Hier reicht es auch schon, dass du zu 50 Prozent die für deinen Beruf typischen Fähigkeiten nicht mehr hast aufgrund einer körperlichen oder seelischen Beeinträchtigung. Wichtig ist, dass dein BU-Versicherungsprodukt auf die „abstrakte Verweisung“ verzichtet. Bei einem Basis-BU-Produkt kann dich der Versicherer mit der abstrakten Verweisung auch in einen anderen Beruf verweisen, den du noch übernehmen kannst.
    Eine Alternative zur BU ist die Erwerbsunfähigkeitsversicherung (EU), die günstiger ist. Sie zahlt aber nur, wenn du nur noch weniger als drei Stunden am Tag irgendeinen Job machen könntest. Sinnvoll kann eine EU für alle sein, die keine BU-Versicherung wegen einer Vorerkrankung erhalten oder nicht in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen und daher keinen Anspruch auf die staatliche Erwerbsminderungsrente haben (z.B. Selbstständige). Wie bei der BU gilt, dass du für die Auswahl einer Erwerbsunfähigkeitsversicherung einen Vergleich anstellen solltest. Nicht verwechseln solltest du die BU-Versicherung mit einer Arbeits­unfähig­keitsversicherung (so etwas gibt es gar nicht). Denn arbeitsunfähig bist du per Definition nur bei einer vorübergehenden Erkrankung, die wieder voll ausheilt. Hier ist es dann besser, eine Kranken­tage­geldversicherung abzuschließen.
  • Was ist eine Dienstunfähigkeitsversicherung?

    Wenn du Beamter werden möchtest, brauchst du eine Dienst­unfähig­keitsversicherung. Das ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung für Beamte, die eine Dienst­unfähig­keitsklausel hat. Auch zu diesem Thema haben wir einen schönen Artikel: „10 Fakten zur Dienst­unfähigkeits­versicherung für Beamte und Beamten­anwärter“.
  • Welche Alternativen zur BU und EU gibt es?

    Manche Versicherer bieten auch eine sogenannte Existenz­schutzversicherung an. Dieses spezielle Produkt kann in begrenzten Einzelfällen für Freiberufler oder Selbständige sinnvoll sein. Diese brauchen aber zuallererst eine private Berufsunfallversicherung; und wenn sie Familie haben, eine Lebens­versicherung. Während Angestellte über die gesetzliche Unfallversicherung der Berufs­genossenschaften gegen Arbeitsunfälle abgesichert sind, haben Selbständige diesen Schutz nicht.
    Eine weitere Risikoversicherung ist die Dread-Desease-Versicherung gegen schlimme und oft tödliche Erkrankungen. Auch die kann u.U. als Absicherung sinnvoll sein, wenn du keine BU bekommst. Sinnvoll für Freiberufler ist in bestimmten Einzelfällen auch eine Kapital­lebens­versicherung mit flexibler Fälligkeit.
    Und dann gibt es bei der Berufsunfähigkeitsversicherung auch noch Tarife, die eine Zusatz­versicherung anbieten. Solche Kombinationsprodukte sind z.B mit einer Risikolebensversicherung gekoppelt und heißen dann Berufsunfähigkeitszusatzversicherung (BUZ). Im Gegensatz dazu sprechen Experten von der selbständigen Berufsunfähigkeitsversicherung (SBU), wenn es um eine „ganz normale“ BU geht.

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