Hausrat­versiche­rung für Studenten: Wann ist sie not­wendig?

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Hausrat­versiche­rung für Studenten: Wann ist sie not­wendig?
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Ist eine eigene Hausrat­versiche­rung für Studenten wirklich sinnvoll? Diese Frage ist gar nicht so einfach zu beant­worten. Das hängt nämlich ganz vom Wert deines Eigentums und von deiner Wohn­situation ab. Wir geben dir hier wichtige Tipps, damit du selbst entscheiden kannst, ob du diese Versiche­rung als Student benötigst oder nicht.

Das musst du wissen:
  • Studenten sind in vielen Fällen bei ihren Eltern mitver­sichert, daher ist eine eigene Hausrat­versicherung nur unter bestimmten Umständen nötig.
  • Du brauchst eine Hausrat­ver­siche­rung, wenn du wert­volle Dinge in deiner Wohnung hast. Dazu gehören zum Beispiel ein teurer Computer, dein Handy oder deine Musik­anlage.
  • Eine Hausratver­sicherung ist nicht teuer. Bei den günstigsten Tarifen bist du schon mit unter fünf Euro im Monat dabei.

Das zahlt eine Hausratver­sicherung

Eine Hausratver­sicherung ist für dich dann eine sehr gute Sache, wenn du in deiner Wohnung viele wert­volle Sachen hast. Denn die Haus­ratversiche­rung zahlt dir eine Entschädi­gung, falls dein “Hausrat” durch äußere Einwir­kungen wie Sturm, Feuer, Leitungs­wasser oder Vandalismus zerstört beziehungs­weise bei einem Einbruch gestohlen wird. Sie greift zum Beispiel dann, wenn jemand bei dir einbricht, dabei ein Fenster zerschlägt und deinen Computer stiehlt. Im Rahmen dieser Versicherung sind alle beweglichen Gegen­stände in deiner Wohnung versichert. Dazu gehören:

  • Möbel, Teppiche, Lampen
  • Kücheneinrichtung (Spülmaschine, Mikrowelle)
  • Computer, Laptop
  • Musikanlage
  • Handy, Tablet
  • Kleidung, Schuhe
  • Bücher, DVDs, CDs
  • Schmuck
  • Fahrrad, Sportgeräte
  • Vasen, Uhren

Im Schadens­fall zahlt dir die Ver­siche­rung den Wieder­beschaffungs­wert. Das ist das, was du aktuell für einen neuen Tisch oder für neue Kleidung bezahlen müsstest. Du erhältst also den Neuwert der versicher­ten Gegen­stände. Es kann also sogar passieren, dass du mehr Geld von der Versiche­rung bekommst, als du ursprüng­lich für den kaputten Gegen­stand gezahlt hast. Eine Hausratver­sicherung zahlt mehr als du denkst, sie kommt auch für Folge­schäden auf. Das sind Schäden, die infolge eines anderen Schadens entstehen. Wenn zum Beispiel durch einen Sturm deine Fenster kaputt gehen und es anschließend hinein­regnet, dann ist der zusätz­liche Wasser­schaden ein typischer Folge­schaden.

Ist eine Hausrat­versicherung für Studenten sinn­voll?

Wann sollten Studenten eine Versiche­rung für ihren Hausrat abschließen? Diese Frage lässt sich nicht generell beant­worten. Dabei spielen nämlich deine persön­lichen Lebens­umstände eine große Rolle. Solange du noch bei deinen Eltern wohnst (dein Haupt­wohnsitz muss dort gemeldet sein) und dich in deiner ersten Ausbildung befindest, ist dein ganzer Besitz über die Versicherung des Hausrats deiner Eltern abgesichert. Das ist für dich natürlich die bequemste Lösung. Sobald du aber in eine eigene Wohnung ziehst oder deine zweite Ausbil­dung beginnst, wird das Thema eigene Hausratver­sicherung für dich interessant. Übrigens: Wenn du vor deinem Studium schon eine Ausbildung absolviert hast, dann gilt dein Studium als zweite Ausbildung und du bist dann nicht mehr über deine Eltern versichert.

Ob du eine Hausratver­sicherung als Student abschließen solltest, hängt auch davon ab, wie wertvoll die Gegen­stände in deiner Wohnung sind. Überlege dir, ob du im Ernst­fall einen Groß­teil deiner Einrich­tung selbst bezahlen und wieder anschaf­fen könntest. Das geht vielleicht, wenn du nur wenige Möbel und ein­fache elektro­nische Geräte in deiner Wohnung hast. Aber schon, wenn du ein paar teure Möbel, viele Klamotten, einen hoch­wertigen Computer, dazu einen Laptop und vielleicht noch ein neues Handy hast, kommen schnell ein paar tausend Euro zusammen. Dann lohnt sie sich für dich. Das gilt übrigens auch für eine Hausrat­versiche­rung bei einer WG – dazu später mehr.

Du bist in der Hausrat­versiche­rung auch als Student bei deinen Eltern mitver­sichert, wenn du deinen Haupt­wohn­sitz bei deinen Eltern hast und dich noch in deiner ersten Ausbil­dung befindest. Erst wenn du in einer eigenen Wohnung lebst und dort wert­volle Dinge hast, lohnt sich für dich eine eigene Hausrat­versicherung.

Besonder­heiten bei der Hausratver­sicherung für Studenten

Wenn du dich entschieden hast, als Student eine eigene Versiche­rung für deinen Hausrat abzu­schließen, dann solltest du auf einige Besonder­heiten in den Versicherungs­bedingun­gen achten.

Selbstbeteiligung

Wenn du dich verpflichtest, eine Selbst­beteili­gung bei auftreten­den Schadens­fällen zu zahlen, dann kannst du dadurch die Versicherungs­beiträge verringern. Diese Selbst­beteiligung hat üblicher­weise eine Höhe von 150€, 250€ oder sogar 500€. Das bedeutet: Wenn du nach einem Wasser­schaden, der durch eine defekte Wasser­leitung entstanden ist, von der Versicherung 1.300€ erhalten würdest, würde sich dieser Betrag auf 1.050€ verringern, wenn du eine Selbstbe­teiligung von 250€ vereinbart hast.

Vorteile der Selbstbeteiligung Nachteile der Selbstbeteiligung
Dein monatlich zu zahlender Beitrag für die Versicherung verringert sich.Du kannst die Höhe der Selbstbeteiligung selbst bestimmen. Du musst den vereinbarten Betrag im Schadensfall selbst bezahlen.Bei geringen Schäden, die im Rahmen der Selbstbeteiligung liegen, kommst du alleine für die Kosten auf.

Außenversicherung

Mit einer Außenver­sicherung sind nicht nur die Gegen­stände innerhalb deiner vier Wände versichert. Der Ver­siche­rungs­schutz wird dann auch auf deinen Hausrat ausgeweitet, wenn er sich vorüber­gehend außerhalb deiner Wohnung befindet. Der Begriff “vorüber­gehend” umfasst einen Zeit­raum von mehreren Monaten. Er ist in den Versiche­rungsbedin­gungen genau festgelegt. Die Außen­ver­siche­rung greift auch im Ausland und das weltweit. Wenn du zum Beispiel im Urlaub ausgeraubt wirst oder dein Hotelsafe geknackt wird, dann ist der Verlust abgesichert. Das gilt aller­dings nicht für einfachen Dieb­stahl, also beispiels­weise dann, wenn dir dein Handy aus der Jacken­tasche geklaut wird. In einigen Versicherungs­verträgen ist die Außen­ver­siche­rung bereits enthalten. Ist das nicht so, kann es sich lohnen, diesen Zusatz beim Vertrags­abschluss zu vereinbaren.

Fahrradversicherung

Wenn du zu den Studenten gehörst, die gerne und viel mit dem Fahr­rad unter­wegs sind, dann weißt du natür­lich, wie schnell der Draht­esel vom Straßen­rand gestohlen werden kann. In vielen Hausrat­versiche­rungen sind Fahr­räder mitver­sichert. Allerdings gibt es dazu oft Einschrän­kungen. So muss das Fahrrad im Keller oder in einer Garage stehen, um Versiche­rungs­schutz zu genießen. Es kann sich für Viel­fahrer also lohnen, im Rahmen der Hausratversicherung eine Fahrrad­klausel zu vereinbaren – damit ist das Fahrrad auch unterwegs gegen Diebstahl versichert. Dann gibt es noch die Nachtzeit­klausel, auf die du achten solltest. Die besagt, dass der Versicherer nur dann zahlt, wenn das Fahrrad auf offener Straße zwischen 22 Uhr abends und sechs Uhr morgens geklaut wurde. Nach Angaben des Gesamtver­bandes der Deutschen Ver­sicherungs­wirt­schaft (GDV) wird diese Klausel in den aktuellen Versicherungs­bedingungen aber kaum noch angewendet. Zusätzlich gibt es spezielle Fahrrad­versicherungen, mit denen du dein Fahrrad gegen Dieb­stahl, Vandalismus, Unfall­schäden oder Pannen­schäden versichern kannst. Wenn du ein besonders teures Fahrrad oder ein E-Bike besitzt, kann diese Versiche­rung sinnvoll sein.

Unterversicherungs­verzicht

Problematisch kann es werden, wenn dein Hausrat zu gering versichert, also unter­versichert, ist. Dann würde die Versiche­rung nämlich nur für einen Teil des Schadens aufkommen. Damit die Versiche­rung auf die Prüfung einer mög­lichen Unter­versiche­rung verzichtet, wird in den Verträgen üblicher­weise pauschal ein Betrag von 650€ pro Quadrat­meter Wohn­fläche festgelegt. Das ist ein Durch­schnitts­wert, der für die meisten Haus­halte in Deutsch­land ganz gut passt. Wenn du diesen Wert als Berechnungs­grund­lage deines Versiche­rungsbei­trages akzeptierst, verzichtet der Versicherer auf Prüfung einer möglichen Unterver­sicherung.

Sonderfall Hausratver­sicherung für die WG

Hast du dich für eine Wohn­gemein­schaft (WG) entschieden, stellt sich natürlich auch die Frage nach einer Hausratver­sicherung für eine Stu­denten-WG. Dabei müssen zwei Varianten unter­schieden werden. Zum einen kann es sich um einen Gemein­schaftsmiet­vertrag handeln, in dem alle Mieter gleich­berechtigt sind. In diesem Fall sollte einer der Mieter stellver­tretend für alle Bewohner eine Hausratver­sicherung für die WG ab­schließen. Damit ist dann der gesamte Hausrat der Studenten-WG versichert. Vielleicht wohnst du mit einem Unter­miet­vertrag in einer WG. Hat der Haupt­mieter seinen Hausrat versichert, gilt sie auch nur für die Räume und Gegen­stände des Haupt­mieters. Es gibt aber in vielen Verträgen die Option “WG-Verein­barung”, also eine Art WG-Versicherung. Damit sind auch die Räume, Möbel und Gegenstände der Mitbe­wohner versichert.

Studenten­wohnheim

Brauchst du eine Versiche­rung für deinen persön­lichen Besitz in einem Studenten­wohnheim? Das hängt davon ab, wer der Träger des Wohn­heimes ist. Handelt es sich um ein Studenten­werk, dann kann es gut sein, dass in deiner Miete schon ein entsprechender Schutz inbegriffen ist. Du solltest dich also erkundigen, wie das bei dir geregelt ist. Ist der Träger des Studenten­wohn­heimes ein privates Unter­nehmen, dann ist es schon viel wahrschein­licher, dass du dich selbst um eine Versicherung für dein Hab und Gut kümmern musst. Aber auch hier gilt: Frage nach und erkundige dich.

Auslands­semester

Ein Auslandssemester während des Studiums gehört zu den wichtigsten Erfahrungen, die du in deiner Studien­zeit machen kannst. Wenn du eine Versiche­rung für deine Wohnung oder für dein Zimmer abgeschlos­sen hast, hast du gute Chancen, dass sie auch im Ausland gilt. Die aller­meisten Ver­sicherungs­verträge beinhalten eine Regelung, nach der ein Auslands­aufent­halt in Europa bis zu zwei Jahre abgedeckt ist. Aller­dings musst du die Versiche­rung darüber infor­mieren. Bist du außerhalb Europas unterwegs, wirst du wahrschein­lich um einen Zusatz zum bestehenden Vertrag nicht herumkommen. Am besten fragst du einfach mal nach.

Das kostet eine Hausrat­versicherung für Studenten

Die gute Nach­richt lautet: Diese Versicherung ist nicht teuer. Die Haus­ratver­sicherung und ihre Kosten hängen unter anderem vom Risiko ab, das die Versicherer eingehen. Dazu gehört bei dieser Versiche­rung auch der Ort, an dem du wohnst. Lebst du zum Bei­spiel in einer erdbeben­gefährdeten Gegend, dann ist natürlich das Risiko, dass ein Erdbeben einen Schaden anrichtet, umso größer. Das gleiche gilt für Wasser­schäden, wenn du in Regionen wohnst, die häufig Probleme mit Hoch­wasser haben.

Wir haben für einen Modell­kunden mögliche Monats­beiträge für die Hausrat­versicherung ausge­rechnet. Unser Kunde ist Student in Berlin, 22 Jahre alt und er wohnt günstig in einer Wohnung in einem Mehr­familien­haus. Seine Wohnung hat eine Größe von 40 Quadrat­metern und die Ver­sicherungs­summe beträgt 26.000 Euro ohne Selbstbe­teiligung. Die Tabelle zeigt dir die monat­lich anfallen­den Kosten sowie einige Besonder­heiten der jeweiligen Tarife.

Monat­liche Beiträge für ausgewählte Hausrat­versiche­rungen

Versicherungstarif Monatsbeitrag Besonderheiten beim Tarifumfang
Arag – Komfort 7,61 € Schäden durch Überschallknall mitversichert
Generali – KomfortPlus 6,82 € Fahrraddiebstahl mitversichert
HanseMerkur – Kompaktschutz 3,73 € Transport- und Lagerkosten nach Schaden mitversichert
Swiss Life – Prima 3,89 € Räuberische Erpressung außerhalb der Wohnung mitversichert
VHV – Klassik 4,28 € Umzugskosten nach Schaden mitversichert

*Quelle: Webseiten der einzelnen Versicherer

Aber achte bitte darauf, dass die billigste nicht unbedingt die beste Hausrat­versiche­rung für Studenten ist. Du solltest dir wirklich die Mühe machen und den Tarifum­fang der verschiedenen Anbieter genau ver­gleichen.

Weitere wichtige Versiche­rungen für Studenten

Wenn du dir Gedanken über weitere wichtige Versiche­rungen als Student machst, dann können wir dir zwei ganz besonders nahe legen. Dazu gehört unbedingt die private Haftpflicht­versicherung für Studenten. Die ist für dich wichtig, wenn du jemandem unabsicht­lich einen Schaden zufügst. Und das kann leider sehr schnell gehen. Etwa wenn du auf der WG-Party das Handy deines Mitbe­wohners fallen lässt. Kommen bei einem Unfall sogar Personen­schäden hinzu, dann kann es richtig teuer werden. Eine Haft­pflicht­versiche­rung übernimmt die Kosten, die dann entstehen. Aber achte darauf, dass du auch hier eventuell noch bei deinen Eltern mitver­sichert bist.

Ganz wichtig ist auch die Berufsun­fähigkeitsver­sicherung (BU). Mit einer BU sicherst du deine Arbeits­kraft für den Fall ab, dass du berufsun­fähig wirst. Das bedeutet, dass du deinen aktuellen Beruf aus gesund­heit­lichen Gründen oder nach einem Unfall nicht mehr ausüben kannst. Wenn dir das passiert, können von einem Moment zum anderen deine Ein­nahmen weg­fallen. In diesem Fall zahlt dir die BU eine monat­liche Rente, die einen Teil deines finanziellen Ver­lustes ausgleicht.

Suchst du einen Schutz für deine Ar­beits­kraft? Die Berufs­unfähig­keits­ver­siche­rung Get­­surance Job zum Bei­­spiel kannst du ganz ein­fach on­line bean­tragen – mit nur weni­gen Klicks. Und günstig ist sie auch, schon ab 5 Euro im Monat kannst du dich ab­sichern.

Häufige Fragen

  • Welche Hausratver­sicherung ist für eine WG am besten?

    Es gibt die Möglich­keit, als Bewohner einer WG entweder einen Gemein­schafts­miet­vertrag oder einen Unter­miet­vertrag zu unter­schreiben. Je nachdem, wofür du dich entscheidest, gibt es unter­schied­liche Möglich­keiten, einen Schutz deines Eigentums über eine Versiche­rung abzu­schließen. Entweder schließt ein Bewohner stell­ver­tretend für alle einen Vertrag ab oder der Haupt­mieter kümmert sich um eine “WG-Verein­barung” in seinem Vertrag.
  • Was gibt es bei Abschluss einer Hausrat­versiche­rung als Student zu beachten?

    Als erstes solltest du prüfen, ob du eventuell noch bei deinen Eltern mitver­sichert bist. Wenn nicht, dann überlege dir genau, ob der Wert deines Hausrates so hoch ist, dass du ihn bei einem Schadens­fall nicht ersetzen könntest. Nur dann lohnt sich eine Hausratversicherung. Bei der Suche nach dem passenden Tarif solltest du sowohl auf die Preise als auch auf die Leistun­gen achten. Es gibt viele Tarife zu erschwing­lichen Preisen und mit guten Leistun­gen.
  • Wo finde ich Hausratver­siche­rungen für Studenten im Test?

    Erst im vergan­genen Jahr hat Stiftung Waren­test in einem Test die aktuellen Tarife unter die Lupe genommen und in ihrer Zeit­schrift Finanztest veröffent­licht. Dort findest du einen ausführ­lichen Leistungs- und Preis­vergleich. 108 Tarife wurden dabei unter­sucht, so dass du auch für deine Hausrat­versiche­rung für Studenten den Test­sieger heraus­finden und für deine Haus­ratver­sicherung einen Check durch­führen kannst.
  • Sind die Kosten für Versiche­rungen steuerlich absetz­bar?

    In deiner Steuerer­klärung kannst du alle Versiche­rungen absetzen, die deiner Vorsorge dienen. Das ist bei der Kranken-, Berufsun­fähig­keits-, Haft­pflicht- und Pflege­versiche­rung der Fall. Du kannst die Kosten für diese Ver­siche­rungen in der Anlage “Vor­sorge­aufwand” eintragen. Die Ausgaben für die Hausrat­versiche­rung dienen nicht der Vorsorge. Darum kannst du sie auch nicht absetzen. Allerdings gibt es Ausnahmen, wenn du ein Arbeits­zimmer in deiner Wohnung hast. Dann kannst du sie nämlich als Werbungs­kosten geltend machen. Weitere Informa­tionen dazu findest du in unserem Artikel “Hausratver­sicherung steuer­lich absetzbar”.

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